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mobileX AG: Die sieben Ziele für den Einsatz einer Dispositionssoftware

München, den 14. September 2021. Die mobileX AG hat in einer Umfrage ihre Bestandskunden nach den Zielen und Nutzenpotenzialen für den Einsatz von Dispositionssoftware für den technischen Kundenservice und die Instandhaltung befragt. Die befragten Unternehmen kommen aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Energieversorgung, Facility Management, Medizin und Gesundheit sowie aus der IT- und Telekommunikationsbranche. In den meisten Unternehmen planen 20 bis 40 Disponenten die Einsätze der Techniker und andere Ressourcen. Je mehr Disponenten ein Unternehmen einsetzt, desto weniger Techniker verplant ein einzelner Disponent tendenziell. Im Bereich Facility Management liegt das Planungsverhältnis mit 25,4 Technikern pro Disponent am höchsten, während es im Bereich IT- und Telekommunikation bei nur 3,6 Technikern pro Disponent liegt. Als wichtigste Gründe und Ziele für den Einsatz der Dispositionssoftware nannten die Befragten:

  1. Auslastung der Techniker optimieren: Eine möglichst optimale Verteilung der Aufträge auf die Techniker steht an oberster Stelle bei den Zielen für die Nutzung einer IT-gestützten Einsatzplanung. Dabei geht es darum die Einsätze so zu planen, dass Überstunden vermieden werden, alle Techniker gleich gut ausgelastet sind und keine Lücken zwischen den einzelnen Einsätzen entstehen. Über die Auslastungsübersicht in der Dispositionssoftware sieht der Disponent auf einen Blick, welche Techniker noch freie Kapazitäten haben.

  2. Kosten sparen: Der wirtschaftliche Nutzen einer Dispositionssoftware besteht vor allem in der Einsparung von Zeit und Aufwand bei der Einsatzplanung und Umplanung bei Ausfällen. Neben der manuellen Planung per Drag-and-Drop bietet eine halb- oder vollautomatische Planung sogar noch eine größere Zeitersparnis. So können sich Disponenten mehr um andere Aufgaben wie den Kundenkontakt, die Vorbereitung von Aufträgen und die Kontrolle von Rückmeldungen konzentrieren.

  3. Kundenzufriedenheit verbessern: Eine Dispositionssoftware trägt zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit bei, denn sie unterstützt den Disponenten bei der effektiven Terminfindung mit dem Kunden, indem sie ihm verfügbare Termine auf einen Blick anzeigt und er diese an den Kunden weitergeben kann. Auch die Zuweisung eines Wunschtechnikers ist darüber möglich.

  4. Anzahl der verplanten Techniker pro Disponent erhöhen: Besonders in Branchen, in denen ein hoher Wettbewerbs- und Preisdruck herrscht wie im Facility Management, spielt eine effiziente Planung der Serviceeinsätze eine große Rolle. Durch den Einsatz einer Software können Disponenten deutlich mehr Techniker verplanen und besser im Blick behalten als mit einer herkömmlichen Planung.

  5. Anzahl der Einsätze pro Tag optimieren: Auch die Anzahl der Aufträge pro Tag und Techniker lässt sich mit einer Software verbessern. Die Tourenoptimierung sorgt für eine ideale Route und möglichst kurze Fahrtzeiten. Über die Qualifikationen der Techniker kann der Disponent zudem den am besten geeigneten Techniker finden, der den Einsatz am effizientesten leisten kann.

  6. Termintreue verbessern: Die richtige Planzeit für einen Einsatz anzusetzen, spielt eine große Rolle für die Termintreue dieses Einsatzes und aller Folgeaufträge. In einer Software zur Einsatzplanung lassen sich die Planzeiten mit den tatsächlichen Zeiten abgleichen und so dauerhaft optimieren. Dies verbessert die Termintreue und Kundenzufriedenheit.

  7. Fahrzeiten optimieren: Möglichst wenig Zeit auf der Straße zu lassen, kann ein Ziel der Tourenoptimierung in einer Dispositionssoftware sein und wird von vielen Firmen angestrebt. So können Unternehmen ihren ökologischen Fußabdruck verbessern, Kosten sparen und Techniker mehr Zeit beim Kunden verbringen.

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