Einfach schneller an die Spitze

Sie sind hier

GPS-Tracking – mehr Transparenz für die Disposition

Die Einplanung von Technikern bei Störungen und Notfällen gehört zu den großen Herausforderungen in der Disposition. Sei es beim Stillstand eines Aufzugs mit Personen oder beim Austritt von Gas aus einer Versorgungsleitung - hier gilt es, keine Zeit zu verlieren und schnellstmöglich den geeigneten Techniker zu identifizieren, der sich in der Nähe des Auftragsorts befindet. Geolokalisierung ist hier eine große Hilfe für Disponenten. Über GPS-Tracking können sie sich die Standorte ihrer Techniker in Echtzeit anzeigen lassen und somit den nächsten geeigneten Techniker zum Einsatzort schicken.

Das Video unten veranschaulicht den Einsatz von GPS-Tracking.
 

Das Release 9 der Field Service Management-Suite der mobileX unterstützt GPS-Tracking in der mobilen App mobileX-CrossMIP und in der Software zur Einsatzplanung mobileX-Dispatch. Durch die Aktivierung des GPS-Trackings in mobileX-CrossMIP sieht der Disponent die aktuellen Standorte der Techniker in der Kartendarstellung in mobileX-Dispatch. Durch die Visualisierung der Standorte kann er auf einen Blick erkennen, welcher Techniker am schnellsten zum Einsatz der Störung oder des Notfalls gelangen kann.

Die Live-Ortung erfolgt über den Bewegungssensor batterieschonend im Hintergrund der Techniker-App. Das GPS-Tracking ist ein optionales Feature in mobileX-CrossMIP, das nur mit Zustimmung des Technikers genutzt werden kann. Es ist aktuell für iOS und Android verfügbar.

Vorschau auf mobileX-WebDispo. Hier werden GPS-Daten noch für weiterführende Anzeigen genutzt

Ausbau des GPS-Tracking in 2021 geplant

Für 2021 ist ein Ausbau des GPS-Tracking Feature in der Field Service Management-Suite geplant, um Disponenten noch mehr Transparenz und Auskunftsfähigkeit gegenüber Kunden zu bieten. Dazu gehört die Bereitstellung der geplanten Ankunftszeit des Technikers sowie die Richtungsanzeige in mobileX-Dispatch für den Disponenten.

Des Weiteren wird es über eine Schnittstelle möglich sein, die GPS-Informationen direkt in die Benachrichtigungssysteme von Kunden einzubinden. So können Unternehmen dann die geplante Ankunftszeit des Technikers oder andere Benachrichtigungen automatisiert an ihre Kunden weitergeben. Damit bietet das GPS-Tracking einen echten Mehrwert zur Steigerung der Kundenzufriedenheit.

Durch die Erweiterung um Geofencing lassen sich bestimmte Tätigkeiten in der App durch das Erkennen von Standortdaten automatisieren. So kann in der mobilen App zum Beispiel ein Statuswechsel automatisch aktiviert werden, wenn der Techniker sich dem Einsatzort in einer bestimmten Entfernung nähert oder ihn wieder verlässt. 

Kommentar hinterlassen