Nghia - beratungsintensiver Vertrieb bei der mobileX

Nghia - beratungsintensiver Vertrieb bei der mobileX

Nghia - Auszeit vom beratungsintensiven Vertrieb

Wie bist du zur mobileX gekommen?

Ich war vorher SAP-Berater bei einer Consulting Firma und anschließend Inhouse Consultant bei einem deutschen Elektrokonzern. Dies bedeutete, dass ich fünf Tage die Woche unterwegs bei Kunden war. Dies war zunächst sehr spannend, weil ich Einblicke in viele unterschiedliche Unternehmen bekommen und dabei viel Neues gelernt habe. Auf Dauer ist dieser Arbeitsrhythmus jedoch sehr anstrengend und das Privatleben leidet darunter. Das war auch einer der Gründe, bei der mobileX einen neuen Start zu wagen. Dabei reizte mich besonders der Wechsel zu einem kleineren, spezialisierten Hersteller von Lösungen im Mobility-Umfeld.

Was gefällt dir bei uns?

Bei der mobileX schätze ich den kollegialen Umgang unter den Kollegen und die kurzen Wege. Bei uns gibt es keine langwierigen, bürokratischen Prozesse. Die Türen der Kollegen und Chefs stehen immer offen und man bekommt immer Unterstützung, wenn man sie braucht. Meine Einarbeitungszeit habe ich als sehr positiv empfunden. Ich wurde bei externen Präsentationen und Meetings nicht ins kalte Wasser geworfen, sondern so lange von erfahrenen Kollegen begleitet, bis ich mit den Produkten absolut vertraut war und mich sicher fühlte. Als Presales Consultant bin ich weiterhin Berater und bekomme Einblicke in viele unterschiedliche Unternehmen. Dabei kommt mir die Erfahrung aus meinen vergangenen Positionen insofern zugute, dass ich die Anforderungen und Prozesse von Unternehmen kenne. Bei der mobileX bin ich allerdings nicht täglich unterwegs und abends wieder zuhause, was ich sehr schätze. So habe ich für mich das Beste aus beiden Welten: Nahe am Kunden dran und vor Ort, aber dennoch eingebunden und integriert in unser Team in München. 

Warum sind unsere Lösungen so beratungsintensiv?

Zwar bewegen wir uns immer im Umfeld des mobilen Service, aber die Art und Weise, wie verschiedene Serviceorganisationen ihre Prozesse ausgestaltet haben und leben, ist unglaublich variantenreich. Für uns im Presales bedeutet das, diese Prozesse schnell zu erfassen, zu verstehen und die Sprache des Kunden zu finden. Auf dieser Basis beraten wir dann bereits in der Vertriebsphase, wie die Anforderungen durch unsere Produkte gelöst werden könnten. Wir zeigen dem Kunden auf, wo er besser den bewährten Standards folgt, wo aber auch die individuelle Gestaltung der Software an bestimmten Stellen einen Mehrwert bringt, weil hierdurch sein Prozess perfekt unterstützt wird. Am Ende des Tages kann er dadurch mehr Umsatz generieren und die Kundenzufriedenheit verbessern.

Wie sieht deine typische Arbeitswoche aus?

Zu meinen Hauptaufgaben gehört, unsere Lösungen bei Interessenten zu präsentieren. Am Tag davor bereite ich die Präsentation und Demodaten vor. Natürlich gibt es vor diesen Meetings Abstimmungen und Vorgespräche. Nach den Präsentationen machen wir ein Follow-up, um offene Fragen zu beantworten und weitere Informationen zu liefern. Die Lead-Zyklen sind bei uns sehr unterschiedlich. Mal pressiert es den Kunden, mal sind sie schon lange vorher mit uns im Gespräch. In dieser Zeit lernt man den Lead und potenziellen Kunden und seine Prozesse sehr gut kennen.

Neben meiner vertrieblichen Beratung stimme ich mich bei internen Meetings mit Kollegen aus Professional Service und Marketing ab, gebe Produktschulungen für neue Kollegen und pflege die Daten in unserem Demosystem. Zudem bin ich auch regelmäßig auf Veranstaltungen und Messen, auf denen wir ausstellen, oder besuche Kongresse, um mich über bestimmte Themen zu informieren.

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