Andreas - Beruf und Familie

Mitarbeiter mit Familie

Andi - unterwegs mit der Familie!

Was erwartest Du Dir beim Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie vom Arbeitgeber?

Beinahe jedes Unternehmen, gerade in der „dynamischen“ Digital-Branche, schreibt sich mittlerweile die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auf die Fahnen. So natürlich auch die mobileX. Doch was ist dran? Wird geliefert, was sich die junge Mutter oder der junge Vater vom Slogan verspricht? Kurz gesagt: Der Arbeitgeber sollte einem bei der Organisation in den Unwägbarkeiten des Alltags mit dem Nachwuchs mindestens keine Steine in den Weg legen, im besten Falle unterstützen.

Wie stellt sich die Situation nun bei der mobileX dar?

Nah dran am Optimum. Nachwuchs zu haben, ist bei der mobileX weder ein Makel, noch werden einem Steine in den Weg gelegt. Im Gegenteil, man erfährt echte Unterstützung.

Kannst Du ein paar konkrete Beispiele nennen?

Unser CEO ist hier ein gutes Vorbild. Letztes Jahr im Dezember hatten wir unser Quartals-Firmenmeeting mit anschließender Weihnachtsfeier. Unser COO entschuldigte ihn am Beginn des Meetings wie folgt: „Leute, Hannes kann heute erst später kommen, er muss auf seine erkrankten Kinder aufpassen, bis seine Frau übernehmen kann“.

Die Möglichkeit, bei Bedarf von zuhause aus zu arbeiten, hilft sehr bei der Organisation der Kinderbetreuung. Aufgrund der Berufstätigkeit meiner Frau und unseres langen Pendelwegs könnten wir Arbeitszeit und Einhaltung der Hol- & Bring-Zeiten ohne dieses Angebot schlecht unter einen Hut bringen. Daher arbeite ich einen Tag die Woche von zuhause aus und kann die sonst fällige Pendel-Zeit zum Arbeiten und zum Abholen der Kinder nutzen.

Eltern kennen die Situation, wenn Kinder plötzlich erkranken. In der Erkältungssaison kommt es bei uns öfter vor, dass einen in der Früh die E-Mail eines Kollegen erreicht: „Hi Leute, mein Kind ist krank, ich muss heute spontan Homeoffice machen“. Die Reaktion der Kollegen darauf: Keine. Es ist normal und wird einfach akzeptiert. Die Erreichbarkeit ist dank diverser Kommunikationskanäle wie Messenger, Telefonumleitung und E-Mail kein Problem und auch neben dem gegenseitigen Vertrauen Basis für die Flexibilität.

Die flexiblen Arbeitszeiten, die wir hier bei der mobileX genießen, sind ein weiterer Pluspunkt: So hat ein Kollege die Eingewöhnung seines Sohnes in den Kindergarten übernommen und musste dafür auf unorthodoxe Arbeitszeiten ausweichen: sehr früh und sehr spät am Tag. Auch das hat ohne großes Aufheben funktioniert.

Allerdings muss auch klar sein, dass die Arbeit deswegen nicht liegen bleiben darf. Am Ende des Projektes, wenn der Go Live ansteht und im Zweifel auch mal tausend Anwender bei unseren Kunden eine neue Version unserer Software erhalten, muss das reibungslos über die Bühne gehen. Aus meiner Sicht ist wichtig, dass niemand übervorteilt wird. Man sollte nämlich auch als Angestellter mal die Perspektive wechseln und die gewährte Flexibilität aus der Warte des Arbeitgebers betrachten. Bisher halten meiner Wahrnehmung nach alle Kollegen hier gut die Balance und es wird „Geben und Nehmen“ gelebt. Geben bedeutet für mich persönlich, dass ich zum Beispiel im Urlaub auch nicht völlig abtauche, sondern auch im Notfall mit der Heimat telefoniere, ohne das gleich als Übervorteilung zu empfinden.

Last, but not least, bietet die mobileX auch eine finanzielle Unterstützung für junge Eltern. Die Firma gewährt als Zusatzleistung jedem Mitarbeiter mit nicht schulpflichtigen Kindern einen monatlichen, steuerfreien Kinderbetreuungszuschuss.

Was ist Dein Fazit als junger Familienvater nach eineinhalb Jahren bei der mobileX?

Die mobileX schreibt sich „Beruf und Familie“ nicht nur als leeres Etikett auf die Fahnen. Die Familienfreundlichkeit wird hier tatsächlich im Sinne der Eltern aber auch im Sinne aller Mitarbeiter gelebt.

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