St. Jude Medical führt Mobile Workforce Management von mobileX ein

27 April, 2009

St. Jude Medical zählt zu den Marktführern auf dem Gebiet der kardiovaskulären Medizinprodukte. Neben Schrittmachern und implantierbaren Kardioverter-Defibrillatoren bietet St. Jude ein Komplettsystem zum Management von Gefäßzugängen – von hochentwickelten Schleusen bis zu arteriellen Verschluss-Systemen.

Diese hochkomplexen Systeme können nicht allein von Ärzten bedient werden. Der Medizinisch Technische Service (MTS) von St. Jude Medical ist bei den Operationen dabei, um die Geräte den Patientenbedürfnissen entsprechend einzustellen. Um die Arbeit des MTS so effektiv wie möglich zu gestalten und insgesamt die Außendienstprozesse zu optimieren hat St. Jude Medical das Mobile Workforce Management von mobileX eingeführt.


Allgemein versteht man unter Workforce Management ein System zur optimalen Einsatzplanung von Außendienstmitarbeitern, sowie zur direkten Anbindung der Servicemitarbeiter an das zentrale IT-System. Im Falle von mobileX teilt sich das Mobile Workforce Management in die Produkte mobileX-MIP und mobileX-Dispatch auf.

mobileX-MIP bindet die Servicetechniker mobil an die bestehende Unternehmens-IT an. Ohne Medienbrüche werden die Außendienstmitarbeiter auf ihren mobilen Endgeräten (z.B. Laptops, PDAs, etc.) mit Aufträgen versorgt. Die bearbeiteten Serviceaufträge werden dann papierlos ins Backoffice übertragen. Die manuelle Erfassung in der Zentrale entfällt. Die Servicetechniker können jederzeit auch offline arbeiten, was besonders in Krankenhäusern wichtig ist.

mobileX-Dispatch dient als grafisches Tool für die Einsatzplanung und unterstützt damit die Disponenten in ihrer täglichen Arbeit. Zahlreiche Funktionen, wie Planung per „drag and drop“, Kapazitätsübersicht und Kartendarstellung ermöglichen eine gute Übersicht und eine optimale Einsatzplanung.

Bei St. Jude Medical wurden die Außendienstmitarbeiter des MTS, im Zuge der Umstellung auf das Mobile Workforce Management mit PDAs ausgestattet, über welche sie permanent an die Unternehmens-IT angebunden sind. Sie werden darüber ständig mit Aufträgen versorgt, können alle relevanten Kundendaten jederzeit abrufen, die Serviceberichte vor Ort erfassen und diese direkt ins Backoffice zurückspielen. Alle Fahrtzeiten und der Materialverbrauch werden exakt erfasst.

Gleichzeitig haben die Disponenten die volle Übersicht über die Einsätze der Außendienstmitarbeiter. Bei kurzfristigen Änderungen kann schnell umgeplant werden. Die Daten aller Krankenhäuser sind im Dispositionstool hinterlegt und ermöglichen es die Kundenwünsche (z.B. bevorzugte Techniker oder Zeiten) bei der Disposition zu berücksichtigen. Genauso sind alle Außendienstmitarbeiter mit ihren Qualifikationen, ihrem Einsatzstatus und ihrem mitgeführten Material gelistet. Dies ermöglicht es immer den richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit am richtigen Ort einzusetzen.

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Christian Godelmann

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